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James Halliday: "Villa Maria has to be rated as New Zealand?s best large winery. The quality of the wines, both red and white is exemplary; the flavours magnificently full, without going over the top." Villa Maria Estate wurde 1961 von George Fistonich gegründet. Heute zählt das Weingut zu den führenden Wineries in Neuseeland und ist eine der erfolgreichsten im Privatbesitz. Die Reben wachsen in den Premiumgebieten Marlborough, Hawke?s Bay, Gisborne und Auckland. Sie sind zum größten Teil im Besitz des Weingutes, es gibt jedoch eine Reihe von Vertragswinzern, die mit dem Weinbergsteam eng zusammenarbeiten und Trauben zuliefern. Alastair Maling ist seit 2002 Chef-Önologe von Villa Maria. Neben seinem Önologie-Diplom konnte er im Jahr 2000 als einer der wenigen Neuseeländer den Titel des Masters of Wine erlangen. Alle Villa Maria-Weine werden seit Jahren mit Schraubverschlüssen ausgestattet. Auf diesem Gebiet nimmt das Weingut eine Vorreiterrolle ein. Ein klarer Vorteil ist, dass durch den Schraubverschluss kein Korkgeschmack entsteht und der Wein frischer und lebhafter schmeckt. Man kann ihn problemlos stehend lagern, er ist leicht zu öffnen und sehr einfach wieder zu schließen. Ein weiterer Pluspunkt ist die durchweg gleiche Verjährung von einer zur anderen Flasche. James Halliday, Australischer Weinreporter zum Thema Schraubverschluss: "Einige Leute glauben, dass die Entwicklung eines Weines mit Schraubverschluss künstlich gehemmt wird. Dem ist nicht so! In der Flasche befindet sich genügend Sauerstoff, der für die Weiterentwicklung des Weins völlig ausreichend ist. Die meisten Entwicklungsvorgänge im Wein sind anaerobe Entwicklungen." Farbe: leuchtendes Strohgelb mit grünlich-goldenen Reflexen Duft: kraftvolle Aromen von reifen Johannisbeeren, frisch geschnittenem Gras (Buchsbaum) und saftigen Limetten Geschmack: vollmundig, mit fleischiger Frucht am Gaumen, dabei zugleich geradlinig und stahlig, mit wunderschöner Länge im Finale. Im neuseeländischen Marlborough ist 2006 ein insgesamt fast zwei Wochen "vorzeitiges" Weinjahr. Nach einem warmen Dezember entwickeln die Trauben im Awatere Valley unter idealen Wetterbedingungen besonders saftige Fruchtaromen. Auch in den traditionell kühleren Gebieten, weiter unten im Tal, reifen die Beeren mühelos zu voller aromatischer Frucht aus. Um dieser opulenten Fülle gerecht zu werden, entschieden die Winemaker, der 2006er Clifford Bay Reserve Cuvee einen kleinen Anteil von Sauvignon-Trauben aus den Weinbergen des Lower Dashwood und vom Nordufer des Awatere River hinzu zu gegeben. Damit auch wirklich alle Aromennuancen im Wein zur Geltung kommen, werden alle Parzellen getrennt vinifiziert. Die Trauben werden sanft gepresst und der klare Most abgezogen. Unter Zugabe neutraler Hefestämmen startet dann langsam und schonend die kühle Vergärung. Der Wein kann so seine großartige aromatische Fülle entfalten und bewahrt zugleich seine charakteristische Frische und Intensität der natürlichen Traubenaromen. Empfehlung: zu frischen Austern, Krabben, Langusten, Muscheln (Jakobsmuscheln mit asiatischem Dressing!) oder Heringen (Breitling) und gebratenen Sprotten, köstlich auch zu feinen Gemüsegerichten und Salaten mit Feta oder mildem Ziegenkäse Prämierungen: Decanter WWA Okt. 2007: Bronze | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Schweiz | kein Vesand, da Ausfuhrabwicklung zu aufwendig | |||