Le Temps des Gitans Rouge VdPays - Mas de Janiny Saint-Bauzille - 2008 - Biorotwein online kaufen und bei Ruesing preiswert und günstig bestellen.

Dieser aus wird aus der Traube gekeltert. Die Rebsorte ist typisch für das Weinanbaugebiet und verleiht diesem einen erlesenen Geschmack. Der Winzer ist bekannt für seine hohen Ansprüche an die Qualität. Die Geschmacksrichtung kann man als bezeichnen. Den Wein kann man auch aufgrund seines angenehmen Säuregehaltes mit gutem Gewissen empfehlen und es lohnt sich diesen Wein der Gattung online zu kaufen oder zu bestellen. In einem Onlineshop fällt der Vergleich am leichtesten. Oft findet man hier einen Spitzenwein. Den richtigen Geschmack entfalltet ein Wein der Gattung , wenn er fachgerecht dekantiert wurde.
Wein Ruesing: Über 600 neue Weine zusätzlich im Angebot
Rüsing Wein hat 600 Weine neu im Angebot. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf Weinen aus Übersee und Frankreich!
Quelle: www.ruesing-weine.de
Mit, 15 Jun 2011
Fabelhaft 2007 von Niepoort endlich verfügbar
Fabelhaft 2007 von Niepoort, einer der gesuchtesten Weine des letzten Jahres ist endlich da. Da heisst es zugreifen, bevor es zu spät ist!
Quelle: www.ruesing-weine.de
Mit, 15 Jun 2011
Washington Faces Freeze Aftermath (Wine Spectator)
Most wine areas escaped damage, but some will produce few grapes this year
Quelle: winespectator.com
Die, 14 Jun 2011
Wein-Plus Das unabhängige Weinportal

sa-weine.de



bulgarischer käse wurst wein souveniers

Le Temps des Gitans Rouge VdPays - Mas de Janiny Saint-Bauzille - 2008 - Biorotwein

zurück zur Liste

alle Produkte von Mas de Janiny Saint-Bauzille finden Sie hier ...

Le Temps des Gitans Rouge VdPays - Mas de Janiny Saint-Bauzille
- 2008 - Biorotwein

Flasche € 4,91
Literpreis € 6,55

Rotwein Frankreich Languedoc Mas de Janiny Saint-Bauzille kaufen bestellen
Artikel Rotwein / (R15660) / 02400
Süßegrad mild
Rebsorte Carignan
Herkunftsland Frankreich
Region Languedoc
Winzer

Mas de Janiny Saint-Bauzille

Anbaumethode biologisch
(kontroliert durch: ECOCERT)
Jahrgang 2008
Mindestabnahme Karton à 6 Flasche(n)
Inhalt je Flasche 0,75 Liter
 
Weinbeschreibung: 
Das Hinterland von Montpellier entwickelt sich langsam und bisher nur von den immer zahlreicher werdenden Insidern bemerkt zum Eldorado des südfranzösischen Weinbaus. Manch qualitätsorientiert arbeitender Betrieb erzielt heute schon Weinpreise, die auch im berühmten Bordeauxgebiet nur die Kollegen der ganz namhaften Chateaus erreichen. Weingüter wie Mas Jullien in Aniane (übrigens auch biologisch wirtschaftend) und Daumas Gassac (einst als der erste Grand Crû des Midi bezeichnet) waren die Pioniere. Sie haben früh erkannt, dass in den relativ kargen Lagen am Fuße der Cevennen ein Potential schlummert, das über Jahrzehnte verkannt wurde. Zu verlockend war lange die Zeit die Produktion großer Mengen einfachen Tafelweins, viele sind damit bis zum langsamen Niedergang in den 60er-Jahren sogar richtig reich geworden. Dann kam die traurige Zeit des Niedergangs, mit staatlicher Förderung wurden Weinberge großflächig ausgerissen und stillgelegt, um die Produktion an die gewandelten Konsumgewohnheiten anzupassen. Das traf in der Logik quantitätsorientierter moderner Landwirtschaft zuerst die schwer zu bewirtschaftenden und ertragsärmeren Lagen, die hügeligen, die steinigen, die kleinen Parzellen. Insbesondere Daumas Gassac ist es zu verdanken, dass im Laufe der 80er-Jahre einige Winzer umdachten. Gezielt wurde nach aufgelassenen Weinbergen gesucht. Auch vielgeschmähte traditionelle Rebsorten wie Cinsault, Carignan und Grenache wurden gegen den Trend zu den modernen Edelsorten wie Cabernet und Merlot wieder kultiviert. Insbesondere wurde nach Weinbergen mit alten Stöcken gesucht, die bei wenig Ertrag besonders charaktervolle Weine hervorbringen können und genetisch den Produkten moderner Baumschulen überlegen sind. In qualitativer Hinsicht, nicht in quantitativer wohlgemerkt. Die Frères Julien kamen als Quereinsteiger zum Wein. Der Vater besaß wohl einige Hektar Weinberg, deren Ertrag er in der örtlichen Kooperative von St. Bauzille de la Sylve ablieferte, die Söhne hatten aber vorerst andere Interessen. Pascal, ursprünglich der intellektuellere der Beiden, studierte in Montpellier und unterrichtete anschließend einige Jahre an einer Handelsschule. Thierry betrieb im Pilgerort Lourdes ein gutgehendes Geschäft mit geschmacklich sicher fragwürdigen Gipsmadonnen. Da die Kundschaft hauptsächlich aus für solche Objekte besonders aufgeschlossenen Süditalienern bestand, spricht er auch heute noch perfekt napoletanisch, sehr zum Amusement seiner italienischen Winzerkollegen. Sein Sprachtalent half ihm nicht nur auf der Verkaufseite, den wie es der Zufall so wollte, wurden die Madonnen vorwiegend in Napoli hergestellt, wo eben auch die meisten Pilger herkamen... Mit ihren Ersparnissen (Thierry meint, auch sein heutiges Auto hätten noch die Madonnen finanziert...) haben die beiden Brüder die elterlichen Rebflächen nach und nach zu ansehnlichen 55 Hektar ergänzt, deren Trauben ursprünglich komplett in die Kooperative gingen. Auf der Suche nach einfachen Landweinen bin ich den Juliens vor einigen Jahren mehr zufällig begegnet. Sie hatten gerade einen ersten Versuch gemacht, eine kleine Menge Wein einer bestimmten mit Cabernet-Sauvignon bepflanzten Parzelle getrennt zu vinifizieren. Ich hatte das Gefühl, einen Rohdiamanten am Gaumen zu haben. Einen ausgesprochen groben und völlig ungeschliffenen allerdings. Die Idee, ihm mit einigen Barriques aus feinem zentralfranzösischem Holz den nötigen Schliff zu verpassen, entstand noch am selben Abend. Und wurde auch tatsächlich in die Tat umgesetzt. Seither haben die Juliens viel gelernt. Und ihre Weinstöcke sind älter geworden. Der im Dorf ansässige Önologe Marc Potal hat bei Daumas Gassac über viele Jahre Erfahrung gesammelt. Die wendete er nun auch im Keller der Juliens an und verhalf ihnen erst zu immer feineren Cabernets. Er glaubte von Anfang an an das hohe Potential bestimmter Parzellen und machte den Juliens Mut, in einem kleinen zugepachteten Keller sich Schritt für Schritt auch an andere Rebsorten und die ersten Cuvees heranzutrauen. Ein reinsortiger Merlot, ein im Holz ausgebauter Syrah und ein klassisches Cuvee aus traditionellen Rebsorten (AOC Coteaux du Languedoc) komplettierten im Laufe erstaunlich weniger Jahre die kleine Palette von ?Mas Janiny'. Mittlerweile reifen die Weine im Dorf in einem sehr hübschen geschmackvoll restaurierten Keller, der Barriquebestand ist gewachsen und mit ihm auch die Erfahrung der Winzer selbst. Die Qualität der Weine bestätigen mehrere begehrte Auszeichnungen, zuletzt drei Sterne im Guide Hachette und eine Goldmedaille beim nationalen Concours der ökologischen Weine in Paris. Zu Kopfe gestiegen ist der Erfolg den Juliens sicher nicht. Sie sind die sympathischen Südfranzosen geblieben, die sie schon immer waren. Beide engagieren sich leidenschaftlich in der Organisation der Biowinzer des Languedoc AIVB, um den ökologischen Weinbau in der Region voranzutreiben. Im Dorf spielen sie in einer ausgesprochen beliebten Band, ?Las Gambas Rujes', die mit heißen Zigeunerrythmen schon manches Gemeindezentrum zum Toben brachte. Nicht zuletzt schlägt sich ihre Bescheidenheit aber auch in einem außergewöhnlich günstigen Verhältnis zwischen Weinqualität und Preis ihrer Weine nieder. Hier hat die Region Languedoc dem Weinfreund immer noch Viel zu bieten. Die strenge französische Weingesetzgebung hinkt hinter der rasanten Entwicklung des Languedoc hoffnungslos hinterher. Gerade einige der besten Weine lassen sich auch weiterhin nur als VindePays deklarieren. Und die prestigeträchtigen Chateaus sind hier noch ausgesprochen dünn gesäht. Lassen sie sich von solchen Äußerlichkeiten nicht täuschen. Es lohnt sich!

wie gemacht für laue Sommerabende: Im Duft pfeffrig mit Anklängen von Toffee, Kaffee und Kakao. Weich im Gaumen mit verspielter leichter Süße und angenehm charaktervollem Finale. Auch gekühlt zu genießen. Die erfrischende Ausstattung ist eine kleine Hommage an Thierry Julien, den viele unserer Kunden bei unseren Festen als fetzigen Gitarristen erleben konnten

Empfehlung: 
Gitarrenmusik, gegrilltem Gemüse und deftigeren Aufschnittplatten, gekühlt


Jahrgang:Karton(s) á 6 Fl.

alle Produkte von Mas de Janiny Saint-Bauzille finden Sie hier ...

zurück zur Liste
Alle auf dieser Seite ausgezeichneten Preise verstehen sich inklusive Glas- und der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Es gelten stets die aktuell angegebenen Preise.

Die Versandkostenpauschale innerhalb Deutschlands beträgt je 3 VE (18 Flaschen) 5,50 €, und entfällt ab 10 VE (60 Flaschen). In der Versandkostenpauschale ist enthalten das Verpacken der Ware, der PTZ-geprüfte Versandkarton sowie der Versand zum Kunden via Kurier. Versand auf die deutschen Inseln und ins Ausland ist nur nach Absprache möglich. Für Versandkosten innerhalb der EU klicken Sie bitte hier.

X
Versand: (Auszug aus den AGB)
Der Versand innerhalb Deutschlands erfolgt in den vorgegebenen Verpackungsein- heiten, durch einen privaten Lieferdienst oder durch die deutsche Post und nur innerhalb Deutschlands, sowie in den in der folgenden Tabelle aufgeführten Länder.

Die Versandkostenpauschale innerhalb Deutschlands beträgt je 3 VE (18 Flaschen) 5,50 €, und entfällt ab 10 VE (60 Flaschen). In der Versandkostenpauschale ist enthalten das Verpacken der Ware, der PTZ-geprüfte Versandkarton sowie der Versand zum Kunden via Kurier. Versand auf die deutschen Inseln und ins Ausland ist nur nach Absprache möglich.

Für den Versand in die folgenden Länder werden die folgenden Versandkosten- pauschalen incl. (MwSt) erhoben.

Versand nach: bis 6 Fl. bis 12 Fl.bis 18 Fl. 19 Fl. und mehr
Österreich 11,92 EUR 15,59 EUR 20,92 EUR auf Anfrage
Polen 15,85 EUR 17,41 EUR 19,47 EUR auf Anfrage
Portugal 31,25 EUR 33,76 EUR 37,10 EUR auf Anfrage
Italien 18,48 EUR 20,63 EUR 23,51 EUR auf Anfrage
Belgien 9,81 EUR 13,45 EUR 18,29 EUR auf Anfrage
Niederlande 9,81 EUR 13,45 EUR 18,29 EUR auf Anfrage
Luxemburg 9,81 EUR 13,45 EUR 18,29 EUR auf Anfrage

Schweiz


kein Vesand, da Ausfuhrabwicklung zu aufwendig



Stats